Stellungnahme zur Bildungspolitik
Die Generalversammlung des Elternvereins am 5. 10. 2006 fordert die zukünftige Bundesregierung dringend auf, folgende Reformen umzusetzen:
Kleinere Klassen (Klassenschülerhöchstzahl 25)
Ein flächendeckendes Angebot ganztägiger kostenloser Betreuung
Eine gemeinsame Schule der Zehn- bis Fünfzehnjährigen mit umfassenden individuellen Fördermöglichkeiten je nach Begabung der SchülerInnen
Eine Modulare Oberstufe für die 10. bis 12. Schulstufe mit Semesterkurssystem
und damit eine freie Wahl der Fremdsprachen sowie eine Aufhebung der starren Trennung in verschiedene Schultypen
Da insbesondere die Gesamtschule in Österreich parteipolitisch kontroversiell heftig diskutiert wird, weisen wir darauf hin, dass sich zahlreiche Institutionen und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik, die nicht unbedingt der SPÖ oder den Grünen zuzurechnen sind, gegen eine zu frühe Selektionierung der SchülerInnen ausgesprochen haben:
PISA (Programme for International Students Assessment)
TIMMS (Trends in International Mathematics and Science Study)
PIRLS (Progress in International Reading Study)
Studie für die EU-Kommission für Bildung und Kultur
Univ.Prof. Gruber (vergl. Erziehungswissenschaften)
Univ.Prof. Haider (Vors. der Zukunftskommission)
Industriellenvereinigung (Vors. des Bildungsausschusses Eder)
VP-Stadträtin Cortolezis-Schlager
u.a.m
Geht an:
Dr. Alfred Gusenbauer
Dr. Wolfgang Schüssel
Sie können sich diese Resolution auch als pdf-Datei herunterladen:
Stellungnahme zur Bildungspolitik [51 KB]
Um die Dateien anzeigen zu können, brauchen Sie den Adobe Acrobat Reader, den sie hier kostenlos herunterladen können:


